n.b.k. | Ausstellung Berlin plant. Stunde Null.
Sa., 18. Juli
|Neuer Berliner Kunstverein e.V.
Am Samstag, den 18. Juli 2026 um 16 Uhr, erhalten wir im n.b.k. durch den Kurator Hansjörg Schneider einen Einblick in die Ausstellung "Berlin plant. Stunde Null", die sich mit der Berliner Stadtplanungsgeschichte beschäftigt und zugleich aktuelle Fragen zur Zukunft unserer Städte aufwirft.


Zeit & Ort
18. Juli 2026, 16:00 – 17:00
Neuer Berliner Kunstverein e.V., Chausseestraße 128-129, 10115 Berlin, Deutschland
Über die Veranstaltung
Gemeinsam mit dem Kurator und Künstler Hansjörg Schneider erhalten wir am Samstag, den 18. Juli 2026 um 16 Uhr, im n.b.k. besondere Einblicke in ein Ausstellungsprojekt, das ein bemerkenswertes Kapitel der Berliner Stadtplanungsgeschichte rekonstruiert und zugleich hochaktuelle Fragen zur Zukunft unserer Städte aufwirft.
Die Ausstellung Berlin plant. Stunde Null widmet sich der historischen Ausstellung Berlin plant – Erster Bericht, die 1946 im Weißen Saal des Berliner Schlosses präsentiert wurde. Damals stellte ein Planungskollektiv um den Stadtbaurat Hans Scharoun, Wils Ebert, Peter Friedrich, Ludmilla Herzenstein, Reinhold Lingner und Herbert Weinberger seine visionären Entwürfe für den Wiederaufbau des kriegszerstörten Berlins vor. Der sogenannte Kollektivplan verstand die Stadt nicht allein als bauliche Struktur, sondern als sozialen und ökologischen Lebensraum. Viele der damals entwickelten Ideen – von der Bedeutung öffentlicher Grünräume bis hin zu partizipativen Planungsansätzen – erscheinen heute überraschend aktuell.
Anlässlich des 80-jährigen Jubiläums rekonstruiert der n.b.k. die historische Ausstellung in einer begehbaren Installation im…
